Die passende Bestattungsart
Eine persönliche Entscheidung

Die letzte Ruhe eines Menschen kann so unterschiedlich aussehen wie das Leben selbst. Während manche Personen ihre gewünschte Bestattungsart bereits zu Lebzeiten festgelegt haben, möchten andere die Wahl den Hinterbliebenen überlassen. Ich, Bestattungsunternehmen Steffen Räthel, und mein Team stehen Ihnen gerne zur Seite.

Möchten Sie mehr über die Bestattungsarten erfahren? Gerne nehmen wir uns in Güstrow oder Schwaan Zeit für Ihre Fragen:
03843 - 859 938 0 /
WhatsApp-Kontakt /
Online-Services

Folgende Bestattungsformen sind möglich

Erdbestattung

Die Erdbestattung ist eine der ältesten Bestattungsarten und kulturell weit verbreitet. Trotz ihrer traditionellen Wurzeln bietet die Sargbestattung im Erdgrab eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Von der Auswahl des Sarges bis hin zur Lage der letzten Ruhestätte und dem Grabschmuck können Sie der verstorbenen Person ein ganz persönliches Andenken setzen. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu allen Optionen.


Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist in vielen Religionen der Welt Brauch. Sie bietet besonders viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Abschieds und der letzten Ruhe. Ob Urnengrab, anonyme Feuerbestattung oder alternative Bestattungsform – all diese Arten des Abschieds beginnen mit der Einäscherung. Gerne informiere ich Sie im Detail zu den Voraussetzungen und Optionen der Kremation.


Waldbestattung

Der Baum ist in zahlreichen Kulturen ein Symbol für das ewige Leben. Vielen Menschen ist es ein tröstlicher Gedanke, nach Ende ihrer Zeit wieder Teil des großen Ganzen zu werden und Ruhe zwischen den Wurzeln zu finden. Für Hinterbliebene stellt der Wald eine lebendige Gedenkstätte dar, die oft als besonders persönlich erlebt wird. Grundlage für eine Waldbestattung ist immer die Kremation, wonach die Urne im Ruheforst Rostocker Heide nahe Güstrow bestattet wird. Nehmen Sie gerne Kontakt auf, um Genaueres zu besprechen.


Seebestattung

Für immer in den Weiten des Wassers – gerade für Menschen in Güstrow und Schwaan mit unserer Nähe zum Meer kann diese Form der Naturbestattung besonders tröstlich wirken. Ob Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer: Nach der Kremation wird die Urne mit einem Schiff an den gewünschten Ort befördert. Dort kann auf Wunsch eine Abschiedszeremonie an Deck stattfinden, bevor die Urne dem Meer übergeben wird. Kontaktieren Sie uns für weitere Details gerne.


„Tree of Life“

Traditionelle Bestattungsformen auf herkömmlichen Friedhöfen entsprechen häufig nicht mehr den persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten. Viele Menschen sind daher von der Idee, ihre letzte Ruhestätte in der Natur zu finden, sehr angetan. Wer sein Leben gerne in der Natur verbracht hat, möchte es vielleicht auch dort beschließen. Die Ruhe und die Harmonie eines Waldes, einer Wiese oder eines Baches spenden den Angehörigen und Freunden Trost. Durch „Tree of Life“ wird eine schöne Alternative geboten. Sprechen Sie uns für mehr Informationen gerne an.


Diamantbestattung

Der Diamant gilt als der ewige Stein. Vielleicht entscheiden sich deshalb immer mehr Menschen für eine Diamantbestattung. Diese Bestattungsform bietet Hinterbliebeben die Möglichkeit, den geliebten Menschen nahe bei sich zu wissen – in Form des wertvollen Erinnerungsstücks. Die Basis hierfür ist immer die Kremation. Unsere Schweizer Partnerfirma Algordanza formt dann aus der Asche der verstorbenen Person einen einzigartigen Diamanten. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, um mehr über diese Option zu erfahren.

FAQ

Wie finde ich die passende Bestattungsform?

Die Wahl der Bestattungsform hängt von individuellen Wünschen, religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen sowie finanziellen Möglichkeiten ab. Grundsätzlich lassen sich zwei Hauptformen unterscheiden: die Erdbestattung und die Feuerbestattung (Kremation). Darüber hinaus gibt es Sonderformen wie die Seebestattung, die Baumbestattung oder die Diamantbestattung, bei der die Asche zu einem Edelstein gepresst wird.

Wer einen festen Ort zum Trauern und Gedenken bevorzugt, wählt häufig ein klassisches Grab auf einem Friedhof. Wer hingegen einen naturnahen Abschied oder größere Flexibilität schätzt, entscheidet sich möglicherweise für eine alternative Bestattungsform. Empfehlenswert ist es, die eigenen Wünsche frühzeitig schriftlich festzuhalten oder im Familienkreis zu besprechen, damit Angehörige im Trauerfall entlastet werden.

Warum ist bei den meisten Bestattungen eine Kremation vorgesehen?

Die Feuerbestattung hat sich in Deutschland zur häufigsten Bestattungsform entwickelt. Laut Angaben des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur entscheiden sich mittlerweile mehr als drei Viertel aller Verstorbenen für eine Kremation. Ein wesentlicher Faktor sind die Kosten: Eine Feuerbestattung ist in der Regel günstiger als eine Erdbestattung, da Urnengrabstätten weniger Fläche beanspruchen und in der Unterhaltung oft preisgünstiger sind.

Hinzu kommt die räumliche Flexibilität: Die Urne kann auf Wunsch an einem anderen Ort als dem Sterbeort beigesetzt werden. Auch der gesellschaftliche Wandel spielt eine Rolle: Religiöse Bindungen, die früher eine Erdbestattung vorschrieben, sind für viele Menschen heute weniger bestimmend. Die katholische Kirche erlaubt die Kremation seit 1963, empfiehlt jedoch weiterhin die Beisetzung der Urne auf einem Friedhof.

Ist das Verstreuen der Asche für die Umwelt schädlich?

Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand ist Kremationsasche in der Regel nicht umweltschädlich. Sie besteht überwiegend aus Calciumphosphat und Calciumcarbonat und gilt chemisch als weitgehend inert. Zwar enthält die Asche auch Schwermetallrückstände, etwa aus Zahnfüllungen oder Implantaten, bei den Mengen einer einzelnen Bestattung wird das Risiko von Fachleuten jedoch als gering eingestuft.

Rechtlich ist zu beachten, dass in Deutschland das freie Verstreuen der Asche nicht gestattet ist. Die Beisetzung muss auf einem Friedhof oder in speziell ausgewiesenen Gebieten erfolgen, etwa auf See. Wer eine naturnahe Beisetzung wünscht, kann auf legale Alternativen wie die Baumbestattung oder spezielle Streuwiesen auf Friedhöfen zurückgreifen.

Was gibt es bei der Grabpflege zu beachten?

Die Grabpflege ist in Deutschland nicht nur eine Frage der Pietät, sondern in vielen Bundesländern auch eine rechtliche Verpflichtung. Die genauen Anforderungen regelt die jeweilige Friedhofssatzung. Zu den typischen Aufgaben gehören das regelmäßige Gießen und Pflegen der Bepflanzung, das Entfernen von Unkraut sowie die Reinigung des Grabmals und die saisonale Neubepflanzung.

Wer die Pflege nicht selbst übernehmen kann, hat die Möglichkeit, einen Grabpflegevertrag mit einem Friedhofsgärtner abzuschließen. Alternativ bieten viele Friedhöfe pflegeleichte Grabformen an, wie Rasengräber oder pflegearme Staudenbepflanzungen, die den Aufwand erheblich reduzieren.

Wenden Sie sich bei Fragen zu der von Ihnen gewünschten Bestattungsform gerne jederzeit an uns: 
03843 - 859 938 0 /
WhatsApp-Kontakt /
Online-Services

Bestattungsinstitut Güstrow
Gleviner Straße 5
18273 Güstrow

03843 - 859 938 0

Hier klicken, um den Inhalt von Google Maps anzuzeigen.
Erfahren Sie mehr in der Datenschutzerklärung von Google Maps.

Bestattungsinstitut Schwaan
Pferdemarkt 3
18258 Schwaan

 03844 - 849 999 0

Hier klicken, um den Inhalt von Google Maps anzuzeigen.
Erfahren Sie mehr in der Datenschutzerklärung von Google Maps.